Marktgeflüster: Die Botschaft der Preise!

Der heutige Handelstag an der Wall Street enthält eine sehr deutliche Botschaft der Preise: viele US-Konzerne wie Caterpillar berichten sehr gute Zahlen, die Aktien steigen daraufhin sehr deutlich – aber dann werden die Gewinne wieder aufgefressen. Das gilt auch und vor allem für Google, dessen Zahlen zunächst gefeiert wurden, aber heute verliert die Aktie knapp -4%. Und das alles trotz sehr guter

Dow Jones: Pause im grünen Bereich

Der US-Leitindex wird nach einer sehr erfolgreichen ersten Monatshälfte nun leicht abverkauft. Vorsichtige Anleger können vor neuen Investitionen das Ende dieser Marktphase abwarten. Solange der langfristige Trend an der Wall Street allerdings weiter in die richtige Richtung zeigt, besteht kein Anlass zur Sorge. Von Andreas Büchler

Brent, Gold

Der Brent-Preis verteidigt, wie erwartet die 70-Dollar-Marke und setzt die bullsiche Bewegung fort. Gold klebt in der Seitwärtsphase fest. Dieser Beitrag/Analyse dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Die auf diesem Blog befindlichen Inhalte und Informationen sind ausdrücklich keine Anlageberatung und geben auch keine konkreten Empfehlung zu einem Wertpapier, Finanzprodukt oder

Gute Konjunkturdaten, Eurostat gibt Schuldenstände per 2017 bekannt (FH)

Der Euro eröffnet heute gegenüber dem USD bei 1,2216 (07:17 Uhr), nachdem der Tiefstkurs der letzten 24 Handelsstunden bei 1,2185 im asiatischen Geschäft markiert wurde. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 108.80. In der Folge notiert EUR-JPY bei 132.91. EUR-CHF oszilliert bei 1.1949. Die gestern veröffentlichten Konjunkturdaten verdienen sich die Klassifizierung „gut“. Das gilt insbesondere

DAX: Nicht zu voreilig!

Der vorbildliche kurzfristige Aufwärtstrend des Deutschen Aktienindex könnte bald zu einem nachhaltigen Wandel führen. Doch noch ist – vor allem auf der mittelfristigen Zeitebene – Vorsicht angebracht. Das entscheidende Wiedereinstiegssignal steht noch aus, etwas Geduld dürfte sich für Anleger auszahlen. Von Andreas Büchler

Videoausblick: Die längste Korrektur seit der Finanzkrise!

Die US-Indizes durchlaufen derzeit die längste Korrektur seit Mai 2008, also seit der Finanzkrise! Von einer Korrektur spricht man, wenn Märkte mindestens 10% vom Hoch korrigieren (was beim S&P ab dem 09.Februar der Fall war) – nun handeln die US-Indizes seit 52 Handelstagen in dieser Korrektur, die per Definition erst dann beendet ist, wenn das vorherige Hoch überboten wird! Aber das dürfte in

Marktgeflüster: Ein schlafender Riese erwacht!

Mit dem Dollar erwacht ein schlafender Riese – und sorgt mit seinem Erwachen für Erschütterungen! Auslöser der heutigen Dollar-Sträke ist der weitere Anstieg der Renditen bei US-Staatsanleihen, weil die USA in dieser Woche wieder massiv Staatsanleihen verkaufen, um die Neuverschuldung zu refinanzieren. Die 10-jährige US-Staatsanleihe verpaßt nur um einen Wimpernschlag die symbolisch sehr wichtige

Dow Jones: Auf Messers Schneide

Nach dem vielversprechenden Ausbruch zu Beginn der vergangenen Woche blieben Anschlusskäufe zuletzt aus. Auch wenn sich der Schaden mit der zuletzt schwachen Entwicklung noch in Grenzen hält, sollten Anleger die Entwicklung nun sehr wachsam verfolgen. Eine Bullenfalle kann nicht ausgeschlossen werden. Von Franz-Georg Wenner

GESAMT-ROUNDUP 2: Fresenius will Akorn nicht mehr – FMC senkt Ausblick

(Neu: Klage-Eingang, aktuelle Kurse) BAD HOMBURG (dpa-AFX) – Der Medizinkonzern Fresenius steht vor turbulenten Zeiten: Nachdem das Unternehmen dem 4,4 Milliarden Euro teuren Zukauf des US-Generikaherstellers Akorn am Wochenende eine Absage erteilt hat, ziehen die Amerikaner erwartungsgemäß vor Gericht. Akorn pocht auf die Einhaltung des abgeschlossenen Übernahmevertrags, doch Fresenius bleibt

DAX: Seitwärtsbewegung oder Korrektur?

In den vergangenen Tagen hat die Aufwärtsdynamik am deutschen Aktienmarkt merklich an Schwung verloren. Noch stellt die kleine Atempause keine Gefahr im kurzfristigen Bereich dar. Größere Rücksetzer sollte sich der Markt aber nicht mehr erlauben, um das kurzfristig positive Bild nicht zu gefährden. Von Franz-Georg Wenner