Der Dow Jones ist an einem wichtigen Wendepunkt

Der Dow Jones Industrial Index ist auf einem Kursniveau angekommen, auf dem eine zumindest temporäre Unterbrechung der kurzfristigen Aufwärtsbewegung überdurchschnittlich wahrscheinlich wird. Danach kann es aber nochmal für einige Zeit nach oben gehen. Von Andreas Büchler

Der Dow ist an einem kurzfristigen Wendepunkt angekommen: Die Kurse haben sich nach einer kräftigen Erholung wieder ihrem Monatsdurchschnitt angenähert (blaue Kurve), an dem in der Regel wenigstens eine kleine Atempause einsetzt. Zudem ist der Index auch am oberen Rand seines statistisch zu erwartenden Bewegungskorridors angekommen (graue Fläche). Ohnehin war die nun erreichte 25.500er-Marke bereits Schauplatz mehrerer Richtungswechsel, was Anleger erneut sensibilisieren dürfte. Solange eine Konsolidierung jedoch nicht weiter als bis 24.800 zurück führt, bleibt im Anschluss eine Fortsetzung der laufenden Aufwärtswelle möglich (grün).

Sollte der Dow auf dem aktuell erreichten Niveau ins Wochenende gehen, wäre dies auch mittelfristig ein positives Signal und würde die Chancen auf einen Anstieg in Richtung 26.300/26.700 wieder steigen lassen (grün). Dort verläuft die Obergrenze der schon seit Ende 2017 anhaltenden Tradingrange des Marktes. Zu viel Optimismus ist aber unangebracht, denn die sich nach unten bis 23.300/24.000 ausdehnende Seitwärtsbewegung dürfte noch längere Zeit anhalten.

Unterstützungen und Widerstände

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 26.700,00 stark
Oberes Ziel 1 25.200,00 mittel
Unteres Ziel 1 24.000,00 mittel
Unteres Ziel 2 23.300,00 stark

Trading-Ideen

Trading-Idee für steigende Kurse Trading-Idee für fallende Kurse
Basiswert DOW Basiswert DOW
Produktvorstellung Turbo Long Produktvorstellung Turbo Short
WKN ST33JK WKN MF4ZJ7
Emittent Morgan Stanley Emittent Morgan Stanley
Laufzeit 21.12.2018 Laufzeit endlos
Basispreis 22.400,00 Basispreis 27.534,52
Knock-Out-Schwelle 22.400,00 Knock-Out-Schwelle 27.534,52
Hebel 8,62 Hebel 11,54
Kurs in EUR 25,36 Kurs in EUR 20,50

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Bildquelle: Carlo Allegri/Reuters

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